Recht so: Satzungen und Ordnungen des DKB

Basis für das Verbandsrecht ist die DKB-Satzung, in der grundsätzliche Inhalte definiert wurden und – bei einer qualifizierten Mehrheit in der DKB-Bundesversammlung – geändert werden. In der Satzung ist auch beschrieben, durch welche Ordnungen das DKB-Recht ergänzt wird.

Satzung

Vom Namen, Sitz und Rechtsform über Grundsätze und Zweck des Verbandes bis zu Regelungen hinsichtlich einer möglichen Auflösung des Verbandes: In der DKB-Satzung werden grundlegende Inhalte formuliert – sie ist sozusagen das Grundgesetz des DKB.

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Geschäftsordnung

Die Geschäftsordnung ist Bestandteil der Satzung. Sie regelt etwa die Ladungs- und Antragsfristen, Versammlungsleitung, Protokollführung und insbesondere den Ablauf einer Versammlung – von der Reihenfolge der Redner über die Redezeit bis zum Prozedere bei Wahlen.

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Rechts- und Verfahrensordnung

Auch die Rechts- und Verfahrensordnung ist Bestandteil der DKB-Satzung. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis macht deutlich, was in ihr geregelt wird: Verbandsstrafen, Verjährung, Zuständigkeit, Kosten und Gebühren.

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Sportordnung mit Anti-Doping-Richtlinien

Wie der Name schon sagt…: Die Sportordnung regelt den Sportbetrieb im DKB. Ebenso enthält sie Ausführungen zur Aus- und Fortbildung sowie das Anti-Doping-Regelwerk des DKB.

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Finanzordnung

Fahrtkosten, Spesen, Aufwandsentschädigungen: Wenn es um monetäre Fragen geht, sind die Antworten häufig in der Finanzordnung des DKB zu finden.

Jugendordnung

Die Jugend im DKB führt und verwatet sich selbständig – im Rahmen der DKB-Satzung und auf der Grundlage der DKB-Jugendordnung, die vor allem Aussagen über die Organe der DKB-Jugend – Bundesjugendkongress und Jugendausschuss – und deren Aufgaben enthält.

Die Jugendordnung kann hier gelesen oder herunter geladen werden

Ehrenordnung

Welche Verdienste für den Bowling- und Kegelsport werden wie gewürdigt? Wie werden langjährige Mitgliedschaften von Vereinen, Klubs und Einzelmitgliedern bei Ehrungen berücksichtigt? Welche sportliche Leistungen werden wie honoriert? Antworten auf diese Fragen gibt die Ehrenordnung.

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Technische Vorschriften für Kegelbahnen

Bis zur Bundesversammlung im Mai 2015 existierte neben den Technischen Bestimmungen der Word Ninepin Bowling Association (WNBA) ein fast identisches Regelwerk mit den Technischen Vorschriften für Bohle-, Classic- und Schere-Kegelbahnen. Weil sie fast identisch waren, wurde beschlossen, dass der DKB sich künftig – wie andere nationale Kegelsportverbände auch – an den Technischen Vorschriften der WNBA orientiert.

Die Technischen Bestimmungen der WNBA können hier gelesen oder herunter geladen werden

BKSA-Ordnung

BKSA – diese vier Buchstaben stehen für Bundes-Kegel-Sportabzeichen. Jeder im DKB organisierte kann auf jeder zugelassenen Bohle-, Classic- oder Schere-Kegelbahn sowie Bowlingbahn eine BKSA-Veranstaltung durchführen. Jeder – egal, ob Mitglied in einem Bowling- oder Kegelsportverein oder nicht – kann versuchen, die jeweilige Leistungsvorgabe zu erfüllen. Mit dem BKSA macht der DKB seit vielen Jahren ein populäres Breitensport-Angebot.

Die BKSA-Ordnung kann hier gelesen oder herunter geladen werden

Rahmenrichtlinien Qualifizierung

Im DKB, in den Disziplin- und Landesfachverbänden, werden vielfältige Qualifizierungsmaßnahmen für Trainerinnen und Trainer, Schiedsrichter und Schiedsrichterinnen, Funktionärinnen und Funktionäre angeboten. Mit der Orientierung an den Rahmenrichtlinien können Aus- und Fortbildungsangebote besser aufeinander abgestimmt werden . 

Die Rahmenrichtlinien Qualifizierung können hier gelesen oder herunter geladen werden

Aktivensprecherordnung

In der Aktivensprecherordnung des DKB wird beschrieben, wie die Aktivensprecherinnen und -sprecher in den Disziplinverbänden gewählt werden, wie der Bundesaktivensprecher oder die Bundesaktivensprecherin des DKB benannt und bestätigt wird.

Außerdem werden die Aufgaben der Aktivensprecherinnen und -sprecher aufgeführt.

Die Aktivensprecherordnung kann hier gelesen oder herunter geladen werden