Ergebnisse der DKB-Bundesversammlung im Telegrammstil

 

Im Böblinger Dream Bowl trafen sich am Samstag (5. Mai) die Delegierten der Landesfachverbände, die Mitglieder des DKB-Präsidiums sowie Ehrengäste zur diesjährigen Bundesversammlung des Deutschen Kegler- und Bowlingbundes e.V. (DKB).

Bevor ein ausführlicher Bericht mit Fotos „nachgereicht“ wird, gibt es an dieser Stelle bereits einige Infos im „Telegrammstil“:

Torsten Reiser, der nach der Weltmeisterschaft auf den Classic-Kegelbahnen in Dettenheim im Mai des vergangenen Jahres mit der Bronze-Medaille um den Hals seine erfolgreiche Nationalmannschaftskarriere beendete, wurde nicht nur für seine außergewöhnlichen Leistungen auf den Kegelbahnen, sondern vor allem für sein vorbildliches Auftreten neben den Kegelbahnen geehrt.

Anke Schuster und Johannes Wirth bescheinigten in ihrer Funktion als Kassenprüfer dem für das Finanzressort verantwortlichen DKB-Vizepräsidenten Ernst Lange einen tadellosen Umgang mit den Geldern des DKB und eine excellente Führung des Rechnungswesens.

Der Mitgliedsbeitrag wurde nicht geändert. Auch künftig werden pro Mitglied 2,40 € an den DKB überwiesen.

Die BKSA-Ordnung wurde angepasst: Künftig gibt es drei verschiedene Formulare für Bowling sowie die verschiedenen Kegelsport-Distanzen über 120 und über 100/200 Würfe.

Einstimmig fiel das Votum für den Grundsatzbeschluss aus, eine neue DKB-Satzung zu formulieren.

Der Bayerische Sportkegler- und Bowlingverband (BSKV) bekam eine Mehrheit für den Antrag, dass die „Ersatzlieferung“ für nachweislich als Verlust gemeldete Beitragsmarken dem Verein nicht nochmals in Rechnung gestellt werden.

Ebenfalls konnte sich der BSKV mit dem Vorschlag durchsetzen, die Anti-Doping-Card abzuschaffen. Künftig muss somit die schriftlich fixierte Anti-Doping-Vereinbarung vorgelegt werden, da diese – so heißt es in der Antragsbegründung – ein offizieller Vertrag zwischen dem DKB und den Athleten beziehungsweise den Betreuern sei. Der bürokratische Aufwand für Beantragung und Versand der Anti-Doping-Card könne komplett eingespart werden, wie die Befürworter des Antrages, argumentierten.


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