Mehr moderne Bahnen für mehr Kegel- und Bowlingsportler(innen)

„Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.“ Diese Erfahrung mussten in den vergangenen Jahren auch einige Betreiber von Kegel- und Bowlingbahnen machen. Und nicht nur die: Betroffen waren auch die Bowling- und Kegelsportler(innen), die sich nach einer anderen Sportstätte umsehen mussten.

Oft war die Suche nach einer Alternative vor Ort erfolglos. Die Folgen lassen sich in den Mitgliederstatistiken ablesen, weil der Zusammenhang offensichtlich ist: Weniger sportgerechte Bahnen, weniger Vereine und letztendlich weniger Bowling- und Kegelsportler(innen).

Vor diesem Hintergrund fungiert das DKB-Präsidium mit Uwe Oldenburg an der Spitze als Impulsgeber für eine Modernisierungsoffensive, um den Investitionsstau insbesondere im Kegelbahn-Segment, abzubauen: „Viele Beispiele zeigen, dass nach einer Modernisierung die Bahnen auch von jungen Gästen wieder stärker frequentiert wurden und sich die Investition durch zusätzliche Bahnmieten sowie Umsätze mit Getränken und Speisen gerechnet hat.“

Auch die Partner des DKB aus der Bowling- und Kegelbahnbranche haben sich mit neuen Ideen und Angeboten, mit Amortisationsrechnungen und Finanzierungsmodellen, auf den Modernisierungsbedarf eingestellt. Von der Idee bis zur Rundumerneuerung ist es oft viel Arbeit, die sich nicht nur wegen des Aha-Effektes beim Vorher-Nachher-Vergleich lohnt:

Kegelsportanlage vor der Modernisierung

 kegelsport anlage vor der modernisierung

 

 

Rundum zufrieden nach der Rundumerneuerung

kegelsport anlage nach der modernisierung